awork im Review – Was bietet das Tool aus Hamburg?

Die Software awork bietet neben einer soliden Aufgabenverwaltung auch Zeiterfassung und Ressourcenplanung. Worauf das Hamburger Unternehmen noch Wert legt und welche Features überzeugen, lesen Sie in diesem Review.

Inhalt

In diesem awork Review werden Features beleuchtet und die wichtigsten Kriterien zur Auswahl einer Projektmanagement Software herangezogen. Damit sollten Sie eine gute Übersicht über die Vor- und Nachteile erhalten. Einen ersten Überblick bietet die Zusammenfassung des Reviews zu awork „In Kürze“.


Das Wichtigste in Kürze:

  • Als Task Management Software bietet awork vor allem für Agenturen eine gute Basis der Zusammenarbeit
  • Mit individuellen Kanban Boards, Automatisierung und einer soliden Timeline werden die Grundlagen geschaffen.
  • Zeiterfassung bietet mehr als viele Konkurrenten und ist auch über die App zu nutzen, was die Buchungen deutlich vereinfacht.
  • Die Datenspeicherung erfolgt auf Serverstandorten in Frankfurt und entspricht der DSGVO
  • Das Preissystem ist übersichtlich gestaltet. Es gibt keine Freemium Version und man erhält auch in der günstigen Version eine voll ausgestattete Software.
  • Der Support erfolgt über Chat und Telefon
  • Für umfassende Projektplanung ist awork nicht ausgelegt – zumindest im klassischen Sinne von Projektmanagement

Das Unternehmen

Awork ist die Software der HQLabs GmbH aus Hamburg in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und hat zunächst die Agentursoftware HQ entwickelt. Als Ziel möchte das 30-köpfige Team mit seinen Tools die produktive Projektarbeit über moderne Software unterstützen. In diesem Review wurde die Premium Version im 14 Tage Trial getestet.

Welche Features bietet awork?

Awork ist eine solide Software, die einen Fokus auf einer guten und intuitiven Bedienung legt. Im Vergleich mit reiner Task Management Software nach Kanban Stil bietet awork schon vertiefende Funktionen wie Ressourcenplanung, Zeiterfassung und eine einfache Timeline an.

Teamplanung in awork
Teamplanung in awork

Zu Beginn des Tests legt man ein Projekt an und kann erste Aufgaben definieren. Kurze Hilfestellungen in der Software zeigen die ersten Schritte. Dank der intuitiven Bedienung braucht man keine weitere Unterstützung, um sich bei den Basics im Programm zurechtzufinden.

Die Seitenleiste führt zu den einzelnen Bereichen

Das Programm gliedert sich in eine Seitenleiste mit persönlichem Bereich, Dashboard und Zeiterfassung, sowie dem Workspace zur projektübergreifenden Bearbeitung und einem Hauptbildschirm. Auf dem Hauptbildschirm sieht man immer den ausgewählten Menüpunkt und kann Inhalte bearbeiten.

Die Übersicht in Projekten wird mit vier Menüpunkten in der Hauptansicht vereinfacht:

  • Details
  • Aufgaben
  • Zeiten
  • Einstellungen

Im Detail geht dieses Review auf alle einzelnen Menüpunkte in der folgenden Funktionsübersicht ein.

Die Menüpunkte in awork Projekten
Die Menüpunkte in awork Projekten

Projektplanung in awork

Eine Basisausrüstung für die Projektplanung ist in awork enthalten. Dabei darf man aber nur Grundlagen wie einen Projektsteckbrief, Task Management und eine einfache Timeline erwarten. Was darüber hinausgeht – Netzplan, Meilensteinplan oder Projektstrukturplan – wird aktuell nicht unterstützt.

Allgemeine Projektdaten

Auf der Detailseite als Projektsteckbrief kann man die wichtigsten Informationen hinterlegen wie:

  • Projektname
  • Projektstatus (Planung, läuft, Abgeschlossen..)
  • Art des Projektes (Kundenprojekt, internes Projekt)
  • Schlagworte (Tags) vergeben
  • Projektbeschreibung
  • Aufgaben und Fortschritt
  • Beteiligte am Projekt

Zudem sieht man einen Aktivitätsstream vom Projekt z.B. mit geänderten Deadlines und abgeschlossenen Aufgaben.

Der Projektsteckbrief in awork
Der Projektsteckbrief in awork

Aufgabenverwaltung/Task Management

Die Darstellung der einzelnen Aufgabe ist der des Projektsteckbriefs ähnlich. Man kann Beschreibung, Bearbeiter, Deadline usw. eintragen. Damit sind die Grundlagen für die spätere Timeline und Ressourcenplanung geschaffen.

Der Upload von Dateien wird unterstützt und über Kommentare kann man andere Nutzer erwähnen.

Die Aufgabe in Awork
Die Aufgabe in Awork

Balkenplan oder Gantt Chart

Bei den unterschiedlichen Ansichten für Ansichten beschränkt sich awork auf die wichtigsten Darstellungen wie Aufgabenliste, Kanban Board und Timeline. Bei der Arbeit mit Ansichten merkt man schnell, dass sich awork Wert auf Einfachheit legt. Dies kommt der schnellen Einarbeitung und intuitiven Bearbeitung zu Gute.

Mit der Timeline kann man eine gute Übersicht über das Projekt behalten und dem Team eine zeitliche Visualisierung geben. Dabei ist zu beachten, dass Aufgaben nicht automatisch in die Timeline übernommen werden. Das hat den Vorteil, dass man nur die wichtigsten Aufgaben übernimmt und so den Überblick behält. So ist denkbar, die Meilensteine und Projektphasen als Aufgaben zu definieren und damit einen Gesamtüberblick eine Flughöhe über den Aufgaben zu behalten.

Die Timeline in awork
Die Timeline in awork

Eine vertiefte Projektplanung ist, wie schon geschrieben, nicht möglich. gerade für große Projekte mit komplexen zeitlichen Abhängigkeiten fehlt die Planung der Abhängigkeiten und Darstellung von kritischen Pfaden wie in einem normalen Projektplan nach klassischer Projektmanagement Methodik.

Übrigens
Ein zusätzliches kostenfreies Tool für die Erstellung von Meilensteinplan und Netzplan ist GanttProject.

Kommunikation und Zusammenarbeit mit awork

Als Projektmanagement Software legt awork natürlich Wert auf die erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Visualisierung der Aufgaben ist ein Teil davon. Hier zeigt sich wieder die Einfachheit von awork. Es ist schön, dass hier nicht übertrieben wird und der Fokus auf den meistgenutzten Darstellungen liegt. Neben der zeitlichen Darstellung in der oben bereits beschriebenen Timeline gibt es noch die Liste und das Kanban Board.

Die Aufgabenlisten zeigt alle Aufgaben des Projekts aufgeteilt in verschiedenen Listen an. Dies ist die perfekte Darstellung um neue Aufgaben zu erstellen, über die Import-Funktion hinzuzufügen und das Projekt mit Listen zu strukturieren.

Das Kanban Board kann an die eigenen Wünsche angepasst werden. So können die Spalten und Bezeichnungen von Spalten geändert werden oder ganz gelöscht werden. Damit kann jeder Arbeitsablauf abgebildet werden. Die vordefinierten Aufgabenlisten können auch abgebildet werden, so dass man auch verschiedene Projektbereiche oder Teams abbilden kann.

Die Aufgabenlisten
Die Aufgabenlisten
Das Kanban Board in awork
Das Kanban Board in awork

Das persönliche Dashboard ist eine gute Möglichkeit aktuelle Projekte, Aufgaben und Deadline im Überblick zu behalten. Dabei ist eine Individualisierung gut möglich und sogar Zeiten sowie Abwesenheiten können dargestellt werden.

Über Benachrichtigungen kann man sich als Nutzer über Email, interne Notification in awork oder die App informieren lassen. Ausschlaggebend können diverse Events sein von Statusänderung einer Aufgabe bis zur Erwähnung des eigenen Namens über @-Mentions in den Kommentaren.

Das Rechte und Rollensystem ermöglicht die Zuordnung zu festgelegten Rollen wie Projektleitung, Projektmitglied oder Extern. Aber auch eine individuelle Rollendefinition ist möglich.

Eine Chatfunktion ist nicht integriert, kann aber über den externen Anbieter Slack erweitert werden.

Anforderungsmanagment

Ein Anforderungsmanagement ist in awork nicht direkt vorgesehen. Mit etwas Übung kann man sich aber einen Projekttyp anlegen, der über Reviews und Automatisierung für Konzeptionsprojekte genutzt werden kann.

Ressourcenplanung

Wer das Team planen möchte und eine gute Übersicht über die Auslastung in den nächsten Wochen bis Monaten braucht kann die Teamplanung nutzen. Hier sieht man eine Auslastung auf Projektebene und auf Nutzerebene. Mit Abwesenheiten können Urlaube eingetragen werden.

Beispielbild von awork Ressourcenplanung und Teamplanung
Beispielbild von awork Ressourcenplanung und Teamplanung

Projektcontrolling

Das Controlling kann einfach über die Zeitauswertungen erfolgen. Mit der Erstellung von monatlichen Reports behält man den Überblick im Projektbudget. Der Fortschritt im Projekt kann an die Erfüllung von Aufgaben gekoppelt werden, so dass man auch die Zielerreichung nachverfolgen kann.

Beispielbild von awork Zeiterfassung
Beispielbild von awork Zeiterfassung

Dokumentenmanagement

In awork gibt es keine Möglichkeit für das klassische Dokumentenmanagement neben dem einfachen Upload von Dokumenten.

Multiprojektmanagement

Über den Menüpunkt Workspace lassen sich projektübergreifend alle Projekte, Benutzer und Kundenprofile steuern. Mit einer globalen Aufgabenansicht können zudem die kritischten Aufgaben im Programm oder Unternehmen überblickt werden. So ist auch die Steuerung mehrerer Projekte gleichzeitig möglich. Auch Controlling und Teamplanung funktioniert Projektübergreifend.

Wie schneidet awork in den wichtigsten Bewertungskriterien ab?

Features und Funktionalität

Awork bietet mehr als eine solide Basis an Funktionen für das Projektmanagement und die Kollaboration im Team. Der Fokus liegt aber in der Kollaboration und nicht in der langfristigen Projektplanung mit Netzplan und Projektstrukturplan. Was überzeugt sind zudem die Bereiche Ressourcenplanung und Zeiterfassung, die man in anderer Software nicht immer findet oder extra zahlen muss.

In den Einstellungen kann man auf Projektebene noch verschiedene Integrationen vornehmen. Aktuell sind neben Slack als Chat und verschiedenen Rechnungstools vor allem Zapier und Webhooks interessant. Gerade mit Zapier kann man sehr viele externe Tools einbinden.

Gerade wenn Prozesse in Projekten eines Unternehmens über längere Zeit gleich bleiben, erleichtert awork die Arbeit mit der Individualisierung. Mit der Erstellung von bestimmten Projekttypen kann man sich eigene Vorlagen aufbauen. Ob die Automatisierung mit bestimmten Regeln, die Spalten auf dem Kanban Board oder feste Aufgabenpakete zum Start – man hat die Möglichkeit dies je nach Projekttyp neu festzulegen

Integrationen
Integrationen

Benutzeroberfläche und Bedienfreundlichkeit

Die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und der Start ist einfach gehalten. Wer als Projektmanager ein Projekt aufsetzen möchte, kann dies in wenigen Schritten durchführen. Auch Teammitglieder werden durch die einfache Menüführung schnell onboard sein und sich zurechtfinden.

Der Umfang von awork ist noch überschaubar, zudem sind die komplexeren Bereiche wie Ressourcenplanung und Zeitauswertungen auch nur von bestimmten Personengruppen einzusehen. Es fällt positiv auf, dass awork keine störende interne Werbung für die Enterprise Version macht.

Anpassungsmöglichkeiten hinsichtlich Design gibt es nicht viele, so dass man sich immer direkt zurechtfindet. Einzig sind ein Dark Mode und Änderungen am hinterlegten Logo vorgesehen.

Die awork App

Die Zeiterfassung in der awork App
Die Zeiterfassung in der awork App

Mit einer zusätzlichen App kann man seine Projekte in awork auch gut von unterwegs bearbeiten.

Einer der Hauptvorteile ist aber vor allem die Zeiterfassung über die App. Damit kann man auch in Offline Meetings oder beim Kunden seine Zeiten einfach und direkt über die App hinterlegen und muss nicht am Ende eines Tages noch die 5-10 Minuten für die Zeiterfassung anhängen. Über das Thumb-Menü hat man alternativ Zugriff auf

  • die zugewiesenen Aufgaben
  • die Projekte im Unternehmen
  • die aktuellen Benachrichtigungen
Die Aufgaben in der awork App
Die Aufgaben in der awork App

Datenschutz – Wo liegen die Daten und wo stehen die Server?

Wir erfüllen die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und garantieren Serverstandorte in Deutschland mit ISO 27001 Zertifizierung.

awork Website

Mit dem Fokus auf den deutschen und europäischen Markt ist der Datenschutz ein wichtiger Baustein für das awork Angebot. Awork bietet hier weitere Informationen zum Datenschutz und stellt eine Vorlage für die Auftragsdatenverarbeitung zur Verfügung.

Als Serverstandort wird Deutschland genannt, was den Maßgaben der europäische Datenschutz-Grundverordnung entspricht.

Die Daten werden in Rechenzentren in Frankfurt, die von der Telekom und Google betrieben werden, gespeichert. Die Daten werden verschlüsselt und redundant gespeichert. Wenn eines der Rechenzentren ausfällt, wird automatisch auf das Backup-Rechenzentrum gewechselt. Alle Daten werden natürlich täglich automatisiert gebackuped.

awork

Es werden allerdings auch Daten zum Betrieb von awork in den USA verarbeitet. Es werden jedoch nur Daten zum Betrieb und zur Weiterentwicklung übertragen. Daten die durch Eingabe im System aufgenommen werden wie Projektdaten, Dateien, o.ä. werden nicht übertragen oder verarbeitet.

Erreichbarkeit und Stabilität der Projektmanagement-Software awork

Wichtig zu wissen:
Es gibt keine selbstgehostete Serverinstallation sondern nur die Cloud Version (SaaS).

Im Test fällt awork durchweg positiv mit flüssigem Arbeiten auf. Es gibt keine Ausfälle und die Reaktionen der Webanwendung sind sehr responsiv. Sollte die Software mal ausfallen, kann man sich hier nach dem aktuellen Status der Software erkundigen.

Support durch Hersteller (Kundenservice) bei Problemen

Das Help Center bietet eine Dokumentation zur gesamten Plattform. Neben einem Guide für die ersten Schritte sind alle Funktionsbereiche der Software detailliert beschrieben und die häufigsten Fragen werden beantwortet. Über die Suche kann man zudem sein Problem formulieren und mögliche Bereiche eingrenzen.

Etwa alle zwei Wochen bietet awork Webinare zu bestimmten Themen an. Die Aufzeichnungen können auch im Nachhinein weiter angesehen werden.

Der Support geht übrigens mit einer Chatfunktion und persönlichem Telefonsupport von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr über ein Standard Ticketing System hinaus.

Test der Chatfunktion
Für das awork Review wurde die Chatfunktion bereits geprüft und manche Informationen stammen auch aus dieser Quelle. Die Antwortzeit lag bei nur wenigen Minuten und alle Fragen konnten geklärt werden.

Kosten bei der Nutzung von awork

Bei awork gibt es nur die zwei Preisstufen Premium und Enterprise, was die Auswahl sehr einfach macht.

Das Abonnement kann monatlich, jährlich oder für zwei Jahre erfolgen. Wer sich für zwei Jahre bindet zahlt nochmal weniger als hier im Review angegeben. Das dürfte aber nicht der Standardtarif sein, weshalb die Zahlen eines jährlichen Vertrags gewählt wurden.

Übrigens
awork Kosten im Vergleich mit anderen Anbietern: Die Kosten für Projektmanagement-Software in der Übersicht.

Kosten und Tarife von awork

(Stand Juli 2020, Kosten ohne Gewähr)

Premium

Das Premium Angebot ist die Grundversion, wie sie auch im Review getestet wurde. Man erhält eine solide Taskmanagement Software, die sich stark auf die Kollaboration im Team fokussiert.

awork Kosten: 10€ /Nutzer/Monat

Enterprise

Gerade für größere Unternehmen macht die Enterprise Version mehr Sinn. Man erhält noch die Möglichkeit

  • eine eigene Team-URL für awork zu hinterlegen
  • den Enterprise-Support in Anspruch zu nehmen
  • die anstehenden Gebühren über Rechnung zu zahlen

Zudem steht der Hersteller mit Beratungsleistung bei der Integration in das eigene Unternehmen zur Verfügung.

awork Kosten: 15€ /Nutzer/Monat

Kosten von awork im Vergleich

Achtung:
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awork1 Nutzer25 Nutzer75 Nutzer
Premium120€3.000€9.000€
Enterprise180€4.500€13.500€
Kosten von awork pro Jahr - Angabe in Euro (pm-tools.info, Stand Juli 2020)

Sonstige Bewertungskriterien

  • Als Sprachen sind aktuell nur englisch un deutsch hinterlegt. Damit kann die DACH Region solide abgedeckt werden und auch internationale Kommunikation in der westlichen Welt ist möglich.
  • Die Premiumversion kann zum Test für 14 Tage kostenlos genutzt werden.
  • Eine Importfunktion ermöglicht den einfachen Übergang von anderen Projektmanagement Tools. Als Beispiele nennt awork hier die bekannten Vertreter monday.com, MeisterTask, Asana und Trello.
Importfunktion bei awork
Importfunktion bei awork

Fazit zu awork als Projektmanagement Tool

Die Vorteile

Als Task Management Software bietet awork eine gute Basis der Zusammenarbeit

Die Zeiterfassung bietet mehr als viele Konkurrenten und ist auch über die App zu nutzen, was die Buchungen deutlich vereinfacht.

Das Preissystem ist einfach gehalten und man versteckt keine Kosten in Zusatzpaketen.

Die Datenspeicherung erfolgt auf Serverstandorten in Frankfurt und entspricht der DSGVO

Die Nachteile

Es gibt keine kostenlose Basisversion Version wie bei manchen Konkurrenten

Für umfassende Projektplanung ist awork nicht ausgelegt – zumindest im klassischen Sinne von Projektmanagement

Wenn ein Unternehmen international aufgestellt ist, können fehlende Übersetzungen neben deutsch und englisch Probleme bereiten.

Für wen lohnt sich awork?

Mit HQ als Agentursoftware hat HQLabs bereits ein kleines ERP System für Agenturen auf den Markt gebracht. Awork stellt sich im Review zwischen einer einfachen Aufgabenverwaltung und einer umfassenden Projektmanagement Software dar.

Wenn eine umfassende Planung notwendig ist und zeitlich genau strukturiert werden soll, kann awork nicht mit alternativen Projektplanungtools mithalten. Dies betrifft Unternehmen der Baubranche oder ganz allgemein längerfristige Projekte.

Es fällt im Review auf, dass die wichtigen Punkte für eine Agentur, Ressourcenplanung, Zeiterfassung und eine grobe Übersicht über die Timeline, abgedeckt werden. Auch gibt es Vorlagen von awork, die auf vor allem die Nutzung im Agenturbusiness als Beispiel heranziehen. Ob Design-, Marketing- oder Webagentur, alle möchten Projekte erfolgreich durchführen, Stunden abrechnen und eigene Teams mit eher kurzen Projekten planen. Mit dem Hintergrund von HQLabs und den vorliegenden Features kann man awork definitiv in diesen Dienstleistungsunternehmen verschiedener Größen empfehlen.

Als Selbstständiger oder Freelancer kann awork eine Lösung sein, muss aber nicht die erste Wahl sein, da man mit sehr kleinen Teams auch alternative Tools kostenfrei nutzen kann. Wenn man aber etwas Geld investiert, erhält man z.B. mit der bestehenden Zeiterfassung bereits eine gute Grundlage für die Abrechnung beim Kunden.


awork Alternativen

Wie man die Software für sein Projekt oder Unternehmen findet, sieht man hier im Leitfaden.

2 Kommentare zu „awork im Review – Was bietet das Tool aus Hamburg?“

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